Radtour Selm - Dortmund - Selm...      Interessante Museen und die Dortmunder City
Abschnitt 1     KM 0,0 bis KM 4,0  (4,0 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Selm Bürgerhaus - Bork Bahnübergang Nierfeld
Fahren Sie vom Bürgerhaus durch die Zechensiedlung über die Botzlarstraße, Schulstraße, Beifanger Weg. Ab Am Kreuzkamp wird es ländlich. Der Weg Alte Zechenbahn wird gesäumt von Bäumen und Büschen. Er verläuft über die Bahntrasse der ehemaligen Zeche Hermann nach Bork. Am Bahnübergang Schorfheide weiter geradeaus am Bahnhof Bork vorbei zum Kreisverkehr an der Bahnbrücke. Direkt hinter der Bahnbrücke links ab in den parallel zur Bahnlinie verlaufenden Feldweg. Der Feldweg ist grob geschottert, aber fahrbar. Vom Weg aus hat man einen schönen Blick auf das neue Baugebiet Nierfeld II, und auf die Felder der Umgebung. Etwas störend sind die Hochspannungsleitung und die Windkraftanlagen. Der Weg endet am Bahnübergang Nierfeld.
Interessante Links:
Metropoleruhr über das Selmer Bürgerhaus   

Abschnitt 2     KM 4,0 bis KM 9,0  (5,0 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Bork Bahnübergang Nierfeld - Alstedde Kleingartenanlage Grüne Insel
Am Bahnübergang Nierfeld rechts ab, an den Teichen vorbei. Gegenüber liegt ein kleines Wildgatter. Weiter durch den Bauernhof Veltmann zur Lippestraße. Der Weg ist leider übersät mit Schlaglöchern. Nach 300m rechts ab in die Heidestraße. An der Kreuzung mit der Waltroper Straße geradeaus weiter auf dem Radweg an der Alstedder Straße. An der Einmündung des Weges Sprengersknapp rechts ab in den Kapellenknapp. Auf diesem asphaltierten Feldweg fahren Sie jetzt in die Lippeauen. An der ersten Linkskurve künnen Sie kurz rechts abbiegen, um einen Blick auf die Lippeauen zu werfen. Der Weg führt an der Kleingartenanlage Grüne Insel vorbei. Ab hier ist der Feldweg nur noch geschottert, jedoch gut nutzbar. Fahren Sie weiter Richtung Lippholthausen.
Interessante Links:


Abschnitt 3     KM 9,0 bis KM 13,2  (4,2 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Alstedde KG Grüne Insel - Buddenburg - Schlossmühle - Technologiezentrum LÜNTEC (Colani-Ei)
Am Ende des Feldwegs rechts ab. In Höhe des Lippewehrs sollten Sie einen kurzen Blick auf die Fischtreppe werfen. Etwas weiter, kurz vor der Lippebrücke, sehen Sie auf der rechten Seite Hecken. Diese bilden den Grundriss des abgerissenen Schlosses Buddenburg nach. Der Schloßallee folgen bis zur Kreuzung mit der Brunnenstraße.
Es geht geradeaus weiter. Direkt an der Kreuzung liegt die Schlossmühle Lippholthausen. Sehr aufwendig restauriert. Sie können zum Mühlrad gehen. Weiter geht es über die Bahn, durch das Industriegebiet an der Frydagstraße. Kurz vor der Brücke liegt die Baustelle des Trianel-Kohlekraftwerks. Auf der Brücke über den Datteln-Hamm-Kanal sehen Sie bereits das Colani-Ei. Hier kann man auch gut den an dieser Stelle abgeschlossenen Kanalausbau erkennen. Fahren auf der Stellenbachstraße bis zur Kreuzung mit der Straße Am Brambusch. Rechts ab und Sie haben das Technologiezentrum LÜNTEC erreicht.
13km liegen hinter Ihnen, und es ist Zeit für eine Pause.
LÜNTEC nutzt ehemalige Gebäude der Zeche Minister Achenbach. Diese wurden hervorragend restauriert. Speziell das Colani-Ei ist weit hin bekannt. Nach der Pause wieder zurück zur Kreuzung mit der Stellenbachstraße und weiter durch das Gewerbegebiet auf der Straße Am Brambusch zur Kreuzung mit der Brambauerstraße. Fahren Sie geradeaus weiter. Ab hier wird es wieder sehr ländlich.
Interessante Links:
Infos zu Schloss Buddenburg    Schlossmühle Lippholthausen    Technologiezentrum LÜNTEC    Technologiezentrum LÜNTEC    ehemalige Zeche Minister Achenbach    Route Industriekultur zu Colani-Ei   

Abschnitt 4     KM 13,2 bis KM 20,0  (6,8 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
LÜNTEC (Colani-Ei) - Mühlenbachtal - Brechten - Naturschutzgebiet Grävingholz
Auf dem Feldweg Im Siepen durchqueren Sie das landschaftlich schöne Mühlenbachtal, für dessen Erhalt die Lüner und Brambauer Bevölkerung lange gekämpft hat. Sie erreichen Brechten. Fahren Sie in der Siedlung durch den Schmelzgerweg, Rauher Kamp, Heitkampstraße, Kötterkamp, Oetringhauser Straße zur Kreuzung Brambauerstraße. Hier verläuft auch die Straßenbahn. Es geht geradeaus weiter über die Oetringhauser Straße, und Brechtener Heide durch die Siedlung. Am Ende der Brechtener Heide rechts ab auf die Straße Schiffhorst, über die Autobahnbrücke und gleich wieder links ab in die Nelly-Sachs-Straße. Hier entsteht ein neues Baugebiet. Am Ende rechts ab auf die Wittichstraße. Die Einfahrt in das NSG Grävingholz ist etwas schwierig zu finden. Hinter dem letzten Haus, noch vor dem Ortsendeschild, geht es links in das NSG Grävingholz, das auffällt durch seinen dichten ursprünglichen Laubwald. Die Orientierung im Grävingholz ist nicht ganz einfach. Die feingesplitteten Wege eignen sich hervorragend zum Radfahren. Sie überqueren den Holthauser Bach, und erreichen den Spielplatz.
20km liegen hinter Ihnen, und es ist Zeit für eine Pause. Hier am Spielplatz bietet sich die überdachte Sitzgelegenheit an.
Interessante Links:
Arbeitskreis Umwelt und Heimat zu Mühlenbachtal   

Abschnitt 5     KM 20,0 bis KM 26,3  (6,3 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Naturschutzgebiet Grävingholz - Hardenberghafen - Fredenbaumpark - Schmiedinghafen
Nach der Pause fahren Sie hinter dem Spielplatz rechts ab, vorbei am Sportplatz von TuS Eving zur Kleingartenanlage Voran. Vor der Anlage durchqueren Sie ein Schwingtor. In der Gartenanlage wird auch ein bewirtschaftetes Vereinsheim betrieben. Hinter der Kleingartenanlage fahren Sie zur Ellinghorster Straße. Dort rechts ab. Auf dem breiten Seitenstreifen geradeaus über die Ampel und die Ersatz-Kanalbrücke. Der Dortmud-Ems-Kanal ist hier noch nicht ausgebaut. Direkt hinter der Kanalbrücke biegen Sie links ab, um zum Dortmund-Ems-Kanal zu gelangen. Zuerst auf dem Weg Im Elingroth. Unter der Eisenbahnbrücke dann schräg hoch auf den Kanaldamm. Links beginnen der Hardenberghafen und der Industriehafen. Rechts liegt das Freibad Hardenberg-Deusen. Der Hardenberghafen diente der ehemaligen Zeche Fürst Hardenberg als Kohlehafen. Von der Zeche ist nur noch der Malakoffturm erhalten geblieben. Leider befahren kaum Frachtschiffe den Kanal. Stattdessen wird er für Freizeitaktivitäten wie Rudern und Angeln genutzt. Folgen Sie jetzt der Beschilderung des Dortmund-Ems-Kanal-Radwegs Es geht vom Kanaldamm auf die Weidenstraße, über den Kanal. Am Ende der Brückenzufahrt rechts ab in den Weg Westerholz. Hier beginnt der Fredenbaumpark. Im Park werden gerne die Grillplätze genutzt. Es gibt noch einen Tretbootteich, die Gaststätte Schmiedingslust mit öffentlicher Toilette und etwas abseits das Big Tipi. Biegen Sie vom Dortmund-Ems-Kanal-Radweg in Höhe des Tretbootteichs rechts ab. Die Radroute verläuft jetzt zwischen den Kleingärten Westerholz und Hobertsburg her. Der Weg endet an der Schäferstraße. Biegen Sie rechts ab. Da die Schäferstraße stark befahren ist, bleiben Sie sicherheitshalber auf dem Gehweg. Direkt hinter dem Bahniübergang biegen Sie links ab in die Speicherstraße. An dieser Straße liegen etliche kleine Kfz-Werkstätten. Das Gebiet macht einen etwas heruntergekommenen Eindruck. Im Hafenbecken Schmiedinghafen liegt unter anderem ein Kneipenschiff. In den Speichergebäuden an der Speicherstraße scheint nicht mehr gearbeitet zu werden.
Interessante Links:
Kleingartenanlage Voran    Hardenberghafen    Freibad Hardenberg    Wikipedia-Eintrag zu ehemalige Zeche Fürst Hardenberg    Malakowturm der ehemaligen Zeche Fürst Hardenberg    Fredenbaumpark    Big Tipi im Fredenbaumpark   

Abschnitt 6     KM 26,3 bis KM 28,5  (2,2 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Schmiedinghafen - Altes Hafenamt - Dortmunder U
Gegen Ende der Speicherstraße liegt am Verwaltungsgebäude der Firma Schenker ein Parkplatz. Hier befindet sich die Anlegestelle des Kanaldampfers Santa Monika und Sie haben einen schönen Blick auf das Alte Hafenamt. Auf der anderen Kanalseite liegt auch die Hafenkneipe Hafenliebe mit Sandstrand. Sie können das Alte Hafenamt erreichen, in dem Sie dem parallel zu den Bahngleisen verlaufenden Weg bis zur Brückenauffahrt folgen. Dann diese Auffahrt hochfahren, und an der Fußgängerampel auf die andere Straßenseite wechseln. Von der Kanalbrücke haben Sie auch einen eindrucksvollen Blick auf den Containerhafen. Der Fußboden im Eingangsbereich des Alten Hafenamts zeigt eine aus Mosaiksteinen gefertigte Hansekogge. Im Treppenhaus steht ein großes Modell der Gorch Fock. Eine Ausstellung zum Thema Titanic ist zu sehen. In weiteren Räumen werden Informationen zum Dortmunder Hafen angeboten. Auch ein Modell des Hafens wird ausgestellt. Geöffnet samstags von 14:00 bis 17:00 Uhr, sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr. Freier Eintritt. Fahren Sie vom Parkplatz der Firma Schenker zur Ampel an der Mallinckrodtstraße. Nutzen Sie sicherheitshalber die Fußgängerampel. Geradeaus weiter in die Speestraße, und anschließend gleich links in die Clemens-Veltum-Straße einbiegen. Direkt am Spielplatz biegen Sie rechts ab in die Yorckstraße. Ab hier ist der Autoverkehr gering. Weiter durch die Fichtestraße, Landwehrstraße und Blumenstraße. Die Wohnblocks hier machen einen etwas verwahrlosten Eindruck. Der Weg endet an der Kreuzung vor der Bahnunterführung. Sie sollten möglichst auf dieser Straßenseite bleiben. Um die Straßenverkehrsordnung einzuhalten schieben Sie Ihr Fahrrad die nächsten 200m durch die Bahnunterführungen. Oder Sie wechseln zwei Mal die Straßenseite und fahren durch die Bahnunterführungen. Hinter der Bahnunterführung geht es links ab in die Straßen Übelgönne und Ritterstraße. Kurz hinter dem FZW links ab zum Dortmunder U.
29km liegen hinter Ihnen, und es ist Zeit für eine längere Besichtigungspause.
Gleich an der Außenfassade die fliegenden Bilder, das Foyer mit dem RundumKino und den Bildern aus dem Revier, das Treppenhaus mit den virtuellen Fenstern. Und dann noch die eigentlichen Ausstellungen vom Museum Ostwall und vom Hartware Medienkunstverein. Sie sollten sich ausreichend Zeit nehmen. Geöffnet dienstags und mittwochs von 10:00 bis 18:00 Uhr, donnerstags und freitags von 10:00 bis 20:00 Uhr, samstags und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr.
Interessante Links:
Fahrgastschiff Santa Monika    Altes Hafenamt    Wikipedia-Eintrag zu Altes Hafenamt    Route Industriekultur über Altes Hafenamt    Titanic-Ausstellung im Alten Hafenamt    Hafengaststätte Hafenliebe    Kulturprogramm im und um das Alte Hafenamt    Das Dortmunder U   

Abschnitt 7     KM 28,5 bis KM 31,5  (3,0 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Dortmunder U - Dortmunder City Kampstraße - Nordstadt - Brauerei-Museum
Nach der Besichtigungspause fahren Sie zur Fußgängerampel an der Kampstraße. Sie überqueren den Königswall und fahren durch die verkehrsberuhigte Kampstraße. Parallel dazu verläuft die Einkaufsstraße Westenhellweg. Falls Sie bislang noch nichts zu Mittag gegessen haben, empfehle ich Ihnen Wurst Willi. Der Imbisswagen steht am Westenhellweg in Höhe der Petrikirche. Dort gibt es natürlich die beste Currywurst. In Höhe der Katharinenstraße sollten Sie einen kurzen Abstecher Richtung Hauptbahnhof machen. Von der Treppe sehen Sie den Standort des zukünftigen Fußballmuseums. Ansonsten befahren Sie die Kampstraße bis zum Platz von Leeds, gegenüber der Reinoldikirche. Es geht weiter durch die Reinoldistraße, vorbei an der Polizeiwache und dann in die Ludwigstraße. Die Wohnblocks bilden einen Innenhof. Direkt hinter den Hüusern rechts ab zur Fußgängerampel. Sie überqueren den Burgwall und fahren in die Leuthardstraße. Durch die Bahnunterführung in die Krimstraße zur Kreuzung mit der Heiligegartenstraße. Sie befinden sich jetzt in der etwas ins Gerede gekommenen Nordstadt. Hier herrscht etwas stärkerer Autoverkehr. Fahren Sie in die Nordstraße, Missundestraße und Alsenstraße bis zur Kreuzung mit der Mallinckrodtstraße. Hier entstand wohl der ramponierte Ruf der Nordstadt. Es geht geradeaus weiter durch die Alsenstraße und Steigerstraße, hier sehen Sie etliche Wohnblocks im Stil der Gründerzeit, zum Brauerei-Museum. Hier ist wieder eine Besichtigung möglich. Die Mitarbeiter an der Kasse sind durchaus bereit Ihnen zu erlauben Ihr Rad im Innenhof der Brauerei abzustellen. Hier wird der Verlauf von der kleinen Braustätte zur industriellen Bierproduktion gezeigt. Ein Film informiert über den Brauprozess. Geöffnet Dienstag, Mittwoch, Freitag, Sonntag von 10:00 bis17:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 20:00 Uhr, Samstag von 12:00 bis17:00 Uhr. Sonntags wird um 15:00 eine Führung durch das Museum angeboten. Zusätzlich an einigen Donnerstagen sogar mit Führung durch die Actien Brauerei mit Verköstigung.
Interessante Links:
Boulevard Kampstraße    Straßenbahn-Cafe Linie 403    Dortmund Innenstadt-Nord    Wikipedia-Eintrag zu Dortmund-Innenstadt-Nord    Brauerei-Museum    Brauerei-Museum   

Abschnitt 8     KM 31,5 bis KM 34,1  (2,6 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Brauereimuseum - Borsigplatz - HOESCH-Museum
Nach der Besichtigungspause fahren Sie ein kurzes Stück weiter auf der Steigerstraße. Biegen Sie links ab in die Clausthaler Straße und gleich darauf nochmals links ab in die Bergmannstraße. An der Kreuzung mit der Alsenstraße rechts ab, wieder zurück zur Mallinckrodtstraße. Folgen Sie der Alsenstraiße bis zum Ende. Biegen Sie links ab und auf der Heroldstraße bis zur Kreuzung mit der Hauptverkehrsstraße Bornstraße. Auf der gegenüber liegenden Seite geht es weiter durch die Heroldstraße. Überqueren Sie die Gronaustraße und fahren Sie durch die Bahnunterführungen in die Straße Lütgenholz. Am Ende der Straße Lütgenholz links ab in die Straße Oestermärsch. In dieser Straße verläuft die Straßenbahnlinie zur Westfalenhütte. Es ist empfehlenswert das Fahrrad auf dem Gehweg bis zum Borsigplatz zu schieben. Es sind nur 300m. Der Borsigplatz ist Dortmunds bekanntester Kreisverkehr. Es fließt sehr viel Verkehr. Für die Fahrradfahrer wurde ein eigener Fahrradstreifen, und auch Ampelphasen eingerichtet. Die Bebauung ist einen Blick wert. Es herrscht quirliges Treiben rund um den Borsigplatz. Nach einer halben Umrundung geht es in der Oesterholzstraße weiter. Hier herrscht wenig Autoverkehr, aber auch hier verläuft die Straßenbahnlinie. Fahren Sie bis zum Ende der Oesterholzstraße, an der Haltestelle Westfalenhiütte. Links sehen Sie das HOESCH-Verwaltungsgebäude. Weiter hinten befindet sich das HOESCH-Museum im ehemaligen Pförtnerhaus. Das HOESCH-Museum liegt auf dem Werksgeliände der heutigen ThyssenKrupp Stahl AG. Daher ist die Zufahrt ist nur an Werktagen und zu Museumsöffnungszeiten möglich, ansonsten ist die Zufahrt gesperrt. Hier besteht wieder die Möglichkeit das Museum zu besichtigen. Im Museum wird u. a. die schwere Arbeit in der Hütte gezeigt, wie aus kleinen Anfängen der Stahlriese HOESCH wurde und wie das Erz zu Stahl wird. Geöffnet dienstags und mittwochs von 13:00 bis 17:00 Uhr, donnerstags von 09:00 bis 17:00, sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr. Samstags GESCHLOSSEN.
Interessante Links:
Borsigplatz    Wikipedia-Eintrag zu Borsigplatz    Route Industriekultur zu Borsigplatz    Wikipedia-Eintrag zu HOESCH-Museum    HOESCH-Museum    Förderverein HOESCH-Museum   

Abschnitt 9     KM 34,1 bis KM 41,1  (7,0 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
HOESCH-Museum - HOESCH-Park - DB Betriebswerk - Scharnhorst - Kirchderne
Vom HOESCH-Museum zurück zur Oesterholzstraße. Nur wenige Meter neben den Straßenbahngleisen herfahren. Dann links abbiegen in die Hirtenstraße. Vorbei an der Lutherkirche. An der Ecke geht es links auf einem schmalen Gehweg neben den Wohnhäusern durch zur Kirchderner Straße. Links liegt die Verwaltung der BKK HOESCH. Gleich dahinter am Torhaus links einbiegen in den HOESCH-Park.
Vorbei am Stadion und weiter geradeaus Richtung Tennisplätze. Hinter den Tennisplätzen links ab. Kurz vor der Ausfahrt zur Brackeler Straße links ab. Dieser schmale Weg endet auch an der Brackeler Straße. Dort links ab und entgegen der Fahrtrichtung auf dem kombinierten Fuß- und Radweg am Freibad Stockheide entlang. Das Hochhaus auf der anderen Straßenseite war früher ein Wasserturm. Hinter dem Freibad über die Brücke fahren. Der Anstieg ist sehr steil. Hinter der Brücke geht es links ab und am Gelände des Bahnbetriebswerks entlang. An der nächsten Fußgängerbrücke sollten Sie einen kurzen Abstecher auf die Brücke machen. Dort bietet sich ein schöner Überblick über das Bahnbetriebswerk.
Die eigentliche Route folgt weiter dem Radweg entlang des Bahnbetriebswerks. Bei dem Bach zwischen Radweg und Zaun handelt es sich um die Körne. Sie unterqueren die Rüschebrinkstraße und die B236N. Weiter geht es an der Bahnlinie Dortmund - Hamm entlang. Links sehen Sie die Faultürme der Kläranlage Scharnhorst. Hinter der Unterquerung der Brackeler Straße und der Bahnunterführung erreichen Sie das Regenrückhaltebecken Scharnhorst. Hier links ab und auf dem gesplitteten Weg weiter zur Friedrich-Hölscher-Straße. An der Einmündung der Straße Grunewald rechts ab. Sie überqueren den Kirchderner Graben. Dahinter sofort halb links weiter auf der Straße Grunewald durch eine gepflegte Zechensiedlung. Am Ende der Straße Grunewald links abbiegen in die Straße Am Bellwinkelhof. Es geht noch einmal über den Kirchderner Graben. Kurz hinter der Brücke rechts ab in die Straße Brüggenfeld. Falls Sie die Tour hier beenden wollen, sollten Sie einfach die Straße Am Bellwinkelhof unter der B236N bis zur Straße Im Karrenberg befahren. Dort sehen Sie den Bahnhof Dortmund-Kirchderne. Ansonsten ändert sich die Bebauung an der Stra9ße Brüggenfeld. Es sieht etwas verwahrlost aus. Die Straße Brüggenfeld scheint an einem Wendehammer zu enden. Fahren Sie einfach über den Parkplatz, an den Häusern vorbei, zum Weg an der Lärmschutzwand der B236N.
Interessante Links:
Sportwelt Dortmund über HOESCH-Park    Wikipedia-Eintrag zu HOESCH-Park    Wikipedia-Eintrag zu Bahnbetriebswerk   

Abschnitt 10     KM 41,1 bis KM 45,8  (4,7 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Kirchderne - Derne - Lünen-Süd
Dieser Weg geht an der Bahnlinie weiter Richtung Dortmund-Derne. Die Landschaft wechselt zu mehr Grün. Der Weg geht über in den Weg Karmsche Heide. Dieser Weg besteht fast nur aus Schlaglöchern. Sie überqueren die Stadtbahnline nach Dortmund-Grevel. Es wird etwas ländlicher. Am Bahnübergang überqueren Sie die Straße Baukamp. Es geht auf einem Feldweg weiter parallel zur Bahnlinie bis zum Bahnübergang an der Beylingstraße. Fahren Sie um das Stellwerk herum in die Derner Bahnstraße. In einiger Entfernung sehen Sie links das Fördergerüst der ehemaligen Zeche Gneisenau. An der Einmündung der Graebenerstraße können Sie, wenn Sie der Derner Bahnstraße folgen, den Bahnhof Dortmund-Derne erreichen. Ansonsten geht die Radtour weiter durch die Graebenerstraße. An der Kreuzung mit der Straße In der Liethe, kurz links und sofort wieder rechts. Überqueren Sie die Hostedder Straße an der Fußgängerampel. Es geht geradeaus weiter durch den schmalen Gartenweg Am Kirchweg. Sie erreichen den Zaun zur Deponie. Es geht links weiter. Der Weg schlängelt sich zwischen Zaun und Bahnlinie Richtung Lünen-Süd. Es ist normalerweise befahrbar. Lediglich nach längerem Regen sollten Sie den hochgelegenen Weg wählen. Bald liegt links eine Holzbrücke. Biegen links ab. Sie unterqueren die Bahnlinie und gleich darauf die Autobahn A2. Auf der anderen Seite des Tunnels geht es durch die Niersteheide zur Derner Straße.
Interessante Links:
Wikipedia-Eintrag zu Zeche Gneisenau     Wikipedia-Eintrag zu Bahnhof Derne     Bahnhof Derne    

Abschnitt 11     KM 45,8 bis KM 48,4  (2,6 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Lünen-Süd - Siedlung Ziethenstraße - Preußenhafen
Die Straße Niersteheide endet an der Derner Straße. Dort rechts ab. Von hier können Sie den Bahnhof Preußen erreichen. Befahren Sie dazu einfach die Derner Straße bis zur Einmündung und dann durch die Bahnunterführung. Sonst geht die Tour links ab in die Lutherstraße. Hier stehen renovierte Wohnblocks. Biegen Sie rechts ab in den Masurenweg. Am Ende des Masurenwegs führt ein schmaler Weg zwischen den Häusern zur Alsenstraße. Es geht gegenüber weiter durch die Wörthstraße. Kurz hinter der Einmündung der Weißenburger Straße biegen Sie links ab auf den Gneisenau-Bahnradweg. Überqueren Sie die Lünen-Süder Geschäftsstraße Jägerstraße. Am Spielplatz geht es rechts ab zur Siedlung Ziethenstraße. Die Siedlung Ziethenstraße ist sehr authentisch erhalten. Befahren Sie die Platanenallee bis zur Saarbrücker Straße. Dort links ab. Hinter den Wohnhäusern stehen Schuppen, die früher als Ställe und Toiletten genutzt wurden. An der Kreuzung mit der Sedanstraße rechts ab. Direkt an der Einmündung in die Bebelstraße fahren Sie links ab, um auf dem schmalen Weg zwischen den Wohnblocks und dem Kanalberg der Bebelstraße zum Datteln-Hamm-Kanal zu gelangen. An der Brücke rechts ab und Sie erreichen den Preußenhafen mit dem Mohr-Kran. Ein Kiosk und die vielen Bänke laden zu einer Pause ein.
Interessante Links:
Bartoschek zu Bahnradweg Gneisenau     Lünen-Süd Zukunft am Wasser     Wikipedia-Eintrag zu Lünen-Süd     Wikipedia-Eintrag zu Preußenhafen     Route Industriekultur zu Siedlung Ziethenstraße     Preußenhafen     Stadt Lünen über Preußenhafen     Wikipedia-Eintrag zu Preußenhafen     Route Industriekultur zu Preußenhafen    

Abschnitt 12     KM 48,4 bis KM 53,8  (5,4 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Preußenhafen - Seepark Lünen - Schloss Schwansbell - Lippebrücke - WESTFALIA
Fahren Sie weiter am Kanal entlang in den Seepark Lünen. Vorbei an der Mikadoplastik und dem Strandbad Horstmarer See. Die Wiesen werden gerne zum Grillen und Feiern genutzt. Fahren Sie hoch zur Kanalbrücke Schwansbeller Weg. Rechts unten liegt das durch Bergsenkungen verursachte Horstmarer Loch. Der Seepark Lünen war vor Jahren das Gelände der Landesgartenschau LAGALÜ. Sie überqueren den Datterln-Hamm-Kanal und fahren gegenüber der Einfahrt zum Kleingarten rechts ab zum Schloss Schwansbell. Durchfahren Sie das Schlossgelände. In den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden befindet sich das Museum der Stadt Lünen. Es werden Gegenstände des Alltags, Öfen, landwirtschaftliches Gerät und Spielzeug ausgestellt. Eine kurze Besichtigung lohnt auf jeden Fall, bei dem geringen Eintritt. Geöffnet dienstags bis freitags von 14:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags 13:00 bis 18:00 Uhr. Anschließend über die Seseke. Hier wird der Fluss in Betonschalen gezwängt. Auf der rechten Sesekeseite liegt der Schwansbeller Busch. Weiter geht es am Stadion vorbei bis zur Eisenbahnunterführung. Direkt davor rechts ab und dem parallel zur Bahnlinie verlaufende Weg folgen. Der Weg endet an der Erddeponie. Dort links ab und hinter der Eisenbahnbrücke sofort rechts ab in den schmalen Weg einbiegen. Der Weg endet am Datteln-Hamm-Kanal. Auf dem Kanaldamm bis zur B61 Brücke. Dahinter links ab, weiter durch die Straße Im Westfeld zur Hammer Straße. An der Einmündung des Mühlenkamp auf die Parallelstraße zur Hammer Straße. Dann links ab in die Straße An der Fähre. Hier liegt das Lippewehr. An der Anlegestelle für Kanus können Sie flussaufwärts sehen. Sie fahren über die neu errichtete WESTFALIA-Brücke nach Wethmar. Auf der rechten Flussseite liegt das ehemalige Pförtnerhaus. Weiter geht es durch die Lippeaue zur Hüttenallee. Dort liegt auf der rechten Seite die Weiße Villa. Auf der linken Seite die ehemalige Westfalia-Kantine. Und etwas weiter das Denkmal für den Gründer der Eisenhiütte WESTFALIA, Wehrenbold, mit äußerst interessanter Inschrift. Kurz darauf rechts ab in den Waldweg.
Interessante Links:
Stadt Lünen zu Seepark Lünen     Wikipedia-Eintrag zu Seepark Lünen     Ruhr-Guide zu Seepark Lünen     Metropole Ruhr zu Seepark Lünen     Wikipedia-Eintrag zu Schloss Schwansbell     Wikipedia-Eintrag zu WESTFALIA     Schützenverein Wethmar     Schützenverein Wethmar zu WESTFALIA     zu WESTFALIA-Ehrenmal    

Abschnitt 13     KM 53,8 bis KM 59,1  (5,3 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
WESTFALIA - Wethmar - Kiliansbach (Dreischfeld) - Schloss Cappenberg
Sie kommen am Hofladen des Biobauern Schulze-Wethmar vorbei und fahren weiter zur B54. Überqueren Sie die B54 und fahren Sie in die Oststraße. An der Linkskurve biegen Sie rechts ab. Durch eine Hofgruppe geht es weiter zur Bahnunterführung. Durch den Tunnel können Sie in einiger Entfernung schon Schloss Cappenberg sehen. Es geht auf einem gesplitteten Weg entlang des Kiliansbachs weiter. Am Wald biegen Sie rechts ab und links liegt das Gelände des ehemaligen Luftschachts, zu erkennen nur noch durch eine einsame Protego-Haube. Sie erreichen die Straße Am Sunderbach. Biegen Sie links ab und befahren Sie die Straße Richtung Cappenberg. Im Frühling blüht auf ganzer Länge eine Schlehenhecke. Während dieser Zeit können Sie Schloss Cappenberg links auf dem Hügel sehen. Später versperren Bäume den Blick. Auf dem Radweg an der Varnhöveler Straße zum Schloss Cappenberg. Auf Schildern wird darum gebeten die Fahrräder vor dem Schlosstor abzustellen. Sie sollten zumindest den Ausblick vom ehemaligen Wasserturm genießen. Lediglich 50 Cent Eintritt kostet dieses Vergnügen. Dann warten noch die Stiftskirche und das Museum des Kreises Unna auf Ihre Besichtigung. Speziell die Ausstellungen des Kreises Unna sind weithin bekannt. Zu guter Letzt können Sie sich im Cafe Kegelbahn erholen. Fahren Sie vom Schlosstor zum gegenüberliegenden Parkplatz. Am Rand, zwischen Parkplatz und Straße führt ein schmaler Weg entlang. Sie kommen zum Freiherr-vom-Stein Denkmal. Eine Rundbank um einen Baum bietet sich als Sitzgelegenheit an. Im Frühling haben Sie von hier einen schönen Ausblick über die Cappenberger Wälder. Dann geht es durch einen schmalen Weg zur Allee Freiherr-vom-Stein-Straße und geradeaus weiter in die Straße Buschkamp.
Interessante Links:
Biohof Schulze-Wethmar     Stiftskirche Schloss Cappenberg     Weingut Graf Kanitz     Wikipedia-Eintrag zu Cappenberg(Kloster)     ruhr-guide über Schloss Cappenberg     LWL Freiherr-vom-Stein Museum     Schloss Cappenberg    

Abschnitt 14     KM 59,1 bis KM 63,9  (4,8 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Schloss Cappenberg - vom-Stein Denkmal - Cappenberg - Birkenbaum - Wegebild - Bork-Hassel
Hinter der Grundschule rechts ab in einen Waldweg. Kurz darauf links ab, durch einen Graben, über die Straße Am Löwentor weiter in den Greta-Overbeck-Weg. Sie fahren jetzt durch das Neubaugebiet Kreutzkamps Wiese. Hinter den Gärten links ab auf einen gesplitteten Weg. Dieser Weg geht über in den Weg Am Stierksken. Sie erreichen das Geschäftszentrum von Cappenberg. Hier finden Sie auch die Cappenberger Schokostube. Überqueren Sie die Straße Cappenberger Damm und fahren Sie durch die Drängelgitter zur Dorfstraße. Neben dem Hotel Kreutzkamp liegt noch die Spirituosenhandlung Kreutzkamp. Hier wird u. a. der Schnaps Kreutzbauer mit sagenhaften 58% angeboten. Bis zum Ende der Dorfstraße folgen. An der Villa Bläser rechts ab auf den Feldweg Zum Birkenbaum. Auf der Anhöhe liegt noch eine sehenswerte Baumgruppe mit toller Aussicht über die Landschaft. Folgen Sie diesem Feldweg. Hinter der nächsten Rechtskurve geht es steil bergab. An der nächsten Linkskurve beachten Sie bitte den Rollsplitt. Es geht weiter durch den Feldweg Im Wegebild. Die Landschaft ist hier sehr schön. Auf der nächsten Anhöhe liegt rechts das Wegebild. Ein Bildstock. Jetzt geht es bergab Richtung Bork-Hassel. Die Straße Im Wegebild endet an der B236, Lünener Straße. Direkt an der Gärtnerei Ahland rechts ab in die Püttstraße.
Interessante Links:
Schützenverein Cappenberg     Schokostube Cappenberg     Spirituosenhandlung Kreutzkamp     Wikipedia-Eintrag zu Cappenberg    

Abschnitt 15     KM 63,9 bis KM 69,0  (5,1 KM)      vorbereitete pdf-Datei zum ausdrucken
Bork-Hassel - Luisenstraße - Selm Bürgerhaus
Fahren Sie durch die Püttstraße bis zur Netteberger Straße. An der Einmündung links ab. Der Radweg endet am Ortseingangsschild von Bork. Folgen Sie weiter der Netteberger Straße bis zur Kreuzung mit der Luisenstraße. Dort rechts ab und befahren Sie die Luisenstraße weiter durch die Felder, am Lüffe-Park entlang bis zum Beginn der Bebauung in Selm. An der Kreuzung mit dem Parkweg links ab. Für PKW endet der Parkweg nach 300m an einem Drängelgitter und geht über in den Weg Alte Zechenbahn. Kurz hinter dem Drängelgitter rechts runter zur Straße Schäpershof. An der Kreuzung mit der Buddenbergstraße geradeaus weiter in die Geiststraße. Am Ende der Geiststraße rechts ab auf die Landsbergstraße. An der nächsten Kreuzung links ab auf die Talstraße und dann umfahren Sie die Burg Botzlar und gelangen anschlieißend zum Bürgerhaus.
Die Radtour ist hier beendet. 70Km liegen hinter Ihnen. Hoffentlich konnte Ihnen meine Beschreibung helfen den Weg zu finden und gab Ihnen Anregungen welche Orte Ihre besondere Aufmerksamkeit verdienten.
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