Radtour Ruhrgebiet von Süd nach Nord      Dortmund-Löttringhausen - Selm
Abschnitt 3    Ruhrtal - Zeche Nachtigall - Muttental - Fähre Hardenstein
   KM 9,8 bis KM 15,4 (5,6 KM)
© Geobasisdaten: Land NRW, Bonn    (TOP50 NRW)     1128/2005
Karte Ruhrtal und Muttental weiter zum Abschnitt 4 mehr Info: z.B.: pdf-Datei, Overlay, Google-Maps zurück zum Abschnitt 2
Loren- und Feldbahnmuseum 
 1 * klicken für Diaschau 1 Loren- und
Feldbahnmuseum
Zeche Theresia
Zeche Nachtigall 
 1 * klicken für Diaschau 2 LWL Museum
Zeche Nachtigall
und
Ziegelei Dünkelberg
Kohleföz im Steinbruch 
 1 * klicken für Diaschau 3 sichtbares
Kohleföz im
Steinbruch
Bethaus der Bergleute 
 1 * klicken für Diaschau 4 Bethaus
der Bergleute
im Muttental
Ruine Hardenstein 
 1 * klicken für Diaschau 5 Burgruine
Hardenstein
Jetzt führt die Radtour weiter auf dem Ruhrtal-Radweg. Bei der parallel links verlaufenden Bahnstrecke handelt es sich um die Museumsbahn von BO-Dahlhausen nach Hagen HBF.
Schon nach 700m liegt links das Loren- und Feldbahnmuseum. Es ist nur sonntags geöffnet. Auf der Anhöhe sehen Sie Schloss Steinhausen und das direkt daneben liegende Restaurant.
Folgen Sie der Nachtigallstraße. Am Hinweis zum Fahrgastschiff biegen Sie rechts ab. Es geht ans Ruhrufer. Hier lag früher die Kohlenniederlage der Zeche Nachtigall. Von hier aus erfolgte der Weitertransport der Kohle per Schiff zu den Abnehmern im Ruhrgebiet. Etwas flussabwärts liegt die Nachtigallbrücke für Fußgänger und Radfahrer.
Bei eingestelltem Fährverkehr fahren Sie über die Nachtigallbrücke bis zur Straße Ruhrdeich, weiter über die Herbeder Straße und die Straße Alter Fährweg wieder auf die Normalstrecke.
Fahren Sie weiter auf der Nachtigallstraße bis zur Zeche Nachtigall. Von dem Museum sehen Sie zuerst einen hohen Schornstein. Er gehört zur ehemaligen Ziegelei Dünkelberg. Zeche Nachtigall und die Ziegelei bilden das Museum, das Sie besichtigen sollten.
Nach der Besichtigung fahren Sie zuerst links weiter auf der Muttentalstraße. Nach ca. 600m liegt links ein Steinbruch. Hier kann man sehr gut die Lage der Steinkohleflöze erkennen. Hier endet auch der Besucherstollen.
Weiter geht es geradeaus immer leicht bergauf, bis zum Bethaus der Bergleute. Im Untergeschoss ist eine Ausstellung zu besichtigen, im Obergeschoss befindet sich der Betraum. Der Garten des Bethauses kann wunderbar zur Rast genutzt werden. Im Jahr 2008 bot ein Schmied am Wochenende seine selbst hergestellten Schmiedeerzeugnisse an.
Die Radtour führt anschließend zurück zur Zeche Nachtigall. Dort direkt hinter dem Bahnübergang links auf den Ruhrtal-Radweg in Richtung zur Fähre.
Kurz vor dem Fähranleger biegen Sie links ab und fahren durch die Bahnunterführung zur Ruine Burg Hardenstein. Nach einer kurzen Besichtigung geht es dann zur Fähre.
Interessante Links:
Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia       Schloss Steinhausen       Wikipedia-Eintrag zu Schloss Steinhausen
LWL-Museum Zeche Nachtigall       Muttental und Zeche Nachtigall       Route Industriekultur Zeche Nachtigall
Wikipedia-Eintrag zu Zeche Nachtigall       Bergbau in Witten und im Muttental
Wikipedia-Eintrag zu Bergbau-Wanderweg Muttental       RUHR-GUIDE: Bergbau-Wanderweg im Muttental
Ruhrtalbahn       Burgfreunde Ruine Hardenstein       RUHR-GUIDE: Ruine Hardenstein       RuhrtalRadweg